Infos - Übernachten - Campingplatz

Der Campingplatz öffnet Donnerstags um 14:00. Deutlich vorher Vorort zu sein lohnt sich nicht, die Öffnungszeiten wird in der Regel recht strikt eingehalten.

Von der ersten großen Parkfläche führt eine lange asphaltierte Straße bis fast auf dem Campingplatz, nur die letzten Meter sind Rasenboden. Aufgrund der Örtlichkeiten ist es nicht anders möglich, als das der Parkplatz satte 2,75km vom Campingplatz entfernt ist. Bei viel Gepäck empfehlen wir eine Sackkarre.

An dieser Straße gibt es schon diverse kulinarische Spezialitäten zu kaufen, denn die Einfahrten und Gärten der Anwohner und Firmen werden für 4 Tage zu Restaurants und Gaststuben. Dort kann man ein reichhaltiges Angebot an warmen Speisen und natürlich das Grundnahrungsmittel eines jeden Festivalgängers bekommen: gut gekühltes Bier.

Bei der Befüllung des Campingplatzes werden jeweils immer nur ein paar Meter freigegeben. Im Interesse aller soll so darauf geachtet werden, dass keine allzu großen Lücken gelassen werden und jeder auch einen Platz bekommt. Wenn ihr in einer Gruppe zusammen campen wollt, müsst ihr auch zusammen anreisen.

Sobald das Zelt steht ist das Graspop Metal Meeting ein Festival der kurzen Wege. Selbst vom Ende des Campingplatzes bis zu den Bühnen hält sich die Wegzeit in Grenzen.

Auf dem Campinggelände gibt es drei sehr große überdachte Sanitärcamps mit Duschkabinen, vielen Waschplätzen und ausreichend Toiletten. Beim Graspop Metal Meeting gibt es ausschließlich wassergespülte Toiletten, deren Benutzung natürlich kostenlos ist. Duschen sind ebenfalls vorhanden, dies kostet allerdings einen Token. Zu Stoßzeiten kann es hier schon mal zu kleinen Warteschlangen kommen, dafür sind die Duschen wirklich immer warm und sauber.

Wichtig ist es aber sich vorher über die Öffnungszeiten der Duschen zu informieren, da diese nicht rund um die Uhr geöffnet haben. Die Zeiten erfahrt ihr im Programmheft Vorort oder auf Nachfrage an den Camps.

Für Besucher, die lieber ein (Holz)Dach über dem Kopf einem Zelt vorziehen, gibt es die Möglichkeit ein „Festihut“ zu mieten. Hierbei handelt es sich um kleine Holzhäuschen mit festen Betten darin. Diese Festihuts stehen aber nicht auf dem Campinggelände, sondern in der sogenannten Metal Town. Hier befinden sich auch Stellplätze für Wohnwagen, die aber unbedingt vorher reserviert werden müssen. Weitere Infos dazu gibt es in der entsprechenden Sektion 'Festihuts' und 'Wohnwagen'.

Alle paar Jahre verfügt der Campingplatz über einen Festival Express Shop in dem dringend benötigtes Equipment und auch Nahrungsmittel und Getränke gekauft werden können. Ob er 2016 wieder zu finden sein wird ist noch unbekannt, im Zweifel vorher mal bei uns im Forum oder auf Facebook nachfragen.

Auf dem Campingplatz befindet sich ebenfalls ein größeres Sanitätscamp mit ausgebildetem Rettungspersonal.

Im Weiteren noch ein paar Tipps, die euch die Anreise am Donnerstag erleichtern soll:

Je nachdem wie üppig euer Gepäck ausfällt, empfiehlt es sich erst die Bändchen nur mit den Zelten und wenig Gepäck zu holen. Ihr müsst zu Beginn alle einmal beim Check-In das Ticket scannen lassen und bekommt dort euer Bändchen. Die Absperrungen hier sind eng und der Boden wir im Laufe des Tages sehr sandig.

Habt ihr erstmal euer Bändchen, könnt ihr mit dem Gepäck und der Sackkarre locker daran vorbei schieben. Dies ist auf jeden Fall schneller und umso mehr das machen, umso schneller geht auch der Check-In.


Habt Ihr Euer Festivalbändchen sicher am Handgelenk kommt nur noch die  Einlasskontrolle zum Campinggelände. Hier wird geguckt ob ihr verbotene Gegenstände (Glas oder Grills!) dabei habt und beim kleinsten Anzeichen auch sehr gründlich geguckt. Hier abermals der ernst- und gut gemeinte Tipp: Haltet Euch bitte an die Regeln. Diese Kontrollen sind wesentlich schärfer als wir das bisher bei deutschen Festivals kennen. Weitere Details dazu findet Ihr unter dem Punkt „Regeln“.

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